Eines schönen Tages, gehe ich etwas verträumt des Weges.Jenes Weges den ich schon sooft gegangen bin. Ich kenne den Weg, viel mehr, ich glaube ihn zu kennen. Die Sonne scheint, und ein paar Wolken ziehen über in Himmel, als plötzlich, ohne Vorwarnung, mir der Boden unter den Füßen fehlt. Ja da ist nichts, garnichts, Ich falle, in ein Loch. Mitten am hellichten Tag falle ich in ein Loch in der Strasse. Ich war zuerst recht benommen. Ich bin zum Glück ganz und heil geblieben. Ich schaue mich um wo ich bin. Nun was soll denn das, frage ich mich, gehe ich da auf der Strasse und falle ganz einfach in ein Loch. Ich bin noch nie in ein Loch gefallen. Jetzt muss ich hinaus denke ich mir, doch so einfach geht das garnicht. Nach einiger Zeit krabble ich aus dem Loch. Schmutzig bin ich, gehe nach Hause und frage mich warum? wieso? ich gehe doch jeden Tag diesen Weg.
Nächsten Morgen, ich gehe wieder meines Weges, ich denke was gestern passiert ist, und das passiert heute bestimmt nicht wieder,rrrrrrrrr.
Ich bin im Loch. Im Loch war plötzlich lautes getratsche. Da schau, der ist schon wieder vorbeigekommen. Das ist soeiner der glaubt man kann alles machen. Das ist der, der gestern gleich wierde hinaus gekrabbelt ist, ohne hier wirklich ehrlich hallo zu sage. Du glaubst wohl Du bist besondres schlau was? Fährt mich ein Erdbrocken, der bei näheren hinsehen wie ein Mensch ausschaut an. Du glaubst man kann so ein und aus gehen wie man will, was? Wohin willst Du? Ich bin sichtlich verwirrt, Erdbrocken der wie ein Mensch aussieht, der mich anfährt, was soll das alles? Ich will weiter, höre ich mich sagen. Pech gehabt sagt der Erdbrocken, wir alle wollen weiter. Wir sind alle da hereingefallen. Was glaubst Du eigntlich wo Du da bist? In diesen Moment erkenne ich den Tritt den ich schon gestern benutz habe. Mit etwas Mühe gelingt es mir dann doch aus dem schmutzigen komischne Loch zu gelangen. Was ist das? Ich habe von soetwas noch nie gehört. Ich traue mich meine Geschichte niemanden zu erzählen.
Loch in der Strasse, zwei mal hineinefallen, von menschenähnlichen Erdbrocken angesprochen werden,... Wenn ich das jemanden erzähle,.... Doch kommt mir das alles irgendwie bekannt vor,... Eines weis ich, von jetzt an passe ich gut auf dass es mir nicht passiert! Ja mit diesen Festen vorsatz gehe ich wieder meiner Wege,... So passe ich auf dass ich nicht nocheinmal in das Loch falle. Genau daran denke ich als ich plötzlich wieder wieder in diesen Erdloch bin.
Alle guten Ding sind 3, ruft ein Erdklumpen mir zu. Jetzt bleibst du aber da, sagt ein anderer. Ich habe doch aufgepasst das ich nicht wieder da hineinfalle. Höre ich mich zu mir sagen. Weis du eigentlich dass wir alle aufgepasst haben hier nicht wieder hineinzufallen? Das beste ist du ergibst dich deines Schicksals. Was willst du machen? Du wirst ja ohnehin wieder hie herunterfallen! Glaubst Du wir sind gerne hier? Dir ersten Male sind wir auch immerwieder hinausgekrabelt, heute wissen wir es war zwecklos.
Zwecklos weil beim nächsten mal, das Spiel ieder von Vorne beginnt. Du kannst gleich bleiben das bringt nichts sich abzustrudeln, du fä,llst ja morgen sowieso wieder da herein. Jeder von uns war auch einmal so verrückt und hat geglaubt da bringt etwas. Wir leben nun hier. Ihr seid doch wirklich dumm. Wiso denn glaubst du das ist so lustig jeden Tag da hereinzufallen? Ich habe aufgeört an Utopien zu glauben. da ist die Realität. Ich weis man muss die Realität annehmen wie sie ist. So und wie ist sie? Na schau dich doch um, dann weiss du wie sie ist. Es über kam mich eine gewaltige Wut, mein Blick fällt wieder wie schon sooft auf die Tritte und Griffe die ich schon gestern und vorgestern benutzt hatte,ich ergriff sie und war gleich wieder aus dem Loch. Von unten hörte ich noch: bis morgen, du kannst deienm Schicksal nicht entgehen, du kommst wiede. Kurze Zeit später war ich zu Hause, voll Erde und Dreck ist meine Kleidung, und es scheint mir nichts auszumachen. Wieder ergriff mich eine heilsame Wut, ich riss förmlich die Kleider vom Körper.
Ich war schon unter der Dusche, das liebe Wasser reinigt meinen Körper, und ich denke was sind das für Erlebnisse? Wiso bin ich immer wieder dort hineingefallen? Ich wollte doch woanders hin,.... Ist das Realität gewesen die ich erlebe? Da bemerke ich dass ich eigentlich träume, und ich frage mich dabei, so real?
Ja, so real, und Du hast dich ganz richtig verhalten, Du bist Deinem Willen gefolgt. Es ist nicht wichtig wie die Dinge sind, wichtig ist wie Du damit umgehst. Es gibt viele Erdklumpen die sprechen, wohl im übertragenen Sinn, die meinen so oder so sei die Realität welcher man nicht entfliehen kann. Du brauchst auch nicht zu entfliehen, du gehst bewusst Deinen Weg. Denn es ist Dein Weg, den nur Du gehen kannst. Es ist Dein Leben, welches nur Du leben kannst. Es sind Deine Antworten, welche nur Du geben kannst.
Das Leben ist die Abfolge der durchgeführten Entscheidungen. Du hast im Traum für Dich brauchbare Entscheidungen getroffen, lerne erfolgreich zu träumen, denn das kann zu echt traumhaften Erfolgen fü,hren.
Als ich am Morgen erwachte, dankte ich den Leben fü,r den lehrhaften Traum. Ich sagte, ich sage danke Leben, Danke Sein.
22.März 2008